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Kampfsport

Warum Kampfsport eine gute Ressource sein kann

Zur Selbstfürsorge Kampfsport zu betreiben erscheint auf den ersten Blick merkwürdig. Kampfsport zeichnet sich jedoch durch eine starke Kontrolle von Körperbewegungen und Kraft aus und ist gleichzeitig gut geeignet um sich so richtig auszupowern. Besonders aggressive Impulse und die damit verbundene Energie können gezielt in körperliche Aktivität umgewandelt werden. Gleichzeitig ermöglicht die komplexe Koordination von Armbewegungen ein gutes Abschalten vom Grübeln und negativen Gedanken. Kampfsport fördert außerdem die Ausdauer und steigert die allgemeine Fitness, da alle Körperpartien nahezu gleichmäßig aktiviert werden. Demnach ist der Kampfsport nichts anderes als ein komplexer Tanz mit einem Partner.

Foto von svklimkin auf Unsplash

Vor dem Hintergrund von Corona, sind zurzeit viele Sportvereine und -Zentren geschlossen. Man kann allerdings auch gut in den eigenen vier Wänden oder im Park Kampfsport trainieren. Hierfür benötigt man erstmal nicht viel mehr außer Sportsachen, evtl. ein Springseil und kleine Wasserflaschen die gut als Hanteln benutzt werden können.

Neben zahlreichen Arten des Kampfsports, ist zum Beispiel das Boxen eine sehr beliebte Form. Auf YouTube gibt es hierfür einfache Trainingseinheiten für Beginner. Aber auch fortgeschrittene Kämpfer*innen finden auf YouTube viel Inspiration! Das Fitnessstudio „Mainhattan Sports“ in Frankfurt bietet momentan auf Nachfrage auch online Training über Zoom an, dass sich gut für Einsteiger*innen eignet. Hierfür kann man unter dannert@institut-fuer-traumabearbeitung.de eine Anfrage senden.

Foto von irham bahtiar auf Unsplash