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Familie spielt mit Ball
Institut für Traumabearbeitung und Weiterbildung Frankfurt

Für Familien 

Professionelle Unterstützung für Familien – im Auftrag von Jugendämtern. Begleitete und Beschützte Umgänge, Elternarbeit, Mentalisierungstraining.

FÜR FAMILIEN UND ELTERN

Familie im Fokus

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Unterstützung für Familien

 

Im Institut für Traumabearbeitung stehen Familien mit ihren Ressourcen und Belastungen im Fokus. Zu uns kommen schwer belastete Familiensysteme, deren Möglichkeiten, ihre Probleme selbst zu bewältigen, erschöpft sind – etwa hochstrittige Eltern, die im Paarkonflikt das Wohl des Kindes aus dem Blick verlieren; Elternteile, die ihre Kinder aufgrund kindeswohlgefährdender Situationen zunächst nur unter geschützten Bedingungen sehen dürfen; oder Eltern, deren Fähigkeit eingeschränkt ist, eigene Gefühle und die Bedürfnisse ihrer Kinder zu verstehen und zu regulieren.

Diesen Herausforderungen begegnen wir mit unterschiedlichen Interventionen und diagnostischen Methoden. Dabei betrachten wir alle Fragen zu Umgang, Bindung und Erziehungsfähigkeit stets aus der Perspektive des Kindeswohls. Diagnostik und Intervention sind eng verschränkt – jede Diagnostik ist zugleich schon eine Intervention.

UNSERE LEISTUNGEN FÜR FAMILIEN

Leistungen im Überblick

Umgänge
Begleitete & Beschützte Umgänge 

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Begleitete Umgänge

Eine Fachperson ist während der gemeinsamen Zeit zwischen Kind(ern) und Elternteil(en) anwesend. Für Familien mit Hintergründen wie psychischen Erkrankungen, Hochstrittigkeit, Suchterkrankungen oder Missbrauchsverdacht.

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Beschützte Umgänge

Die Fachperson hält sich durchgehend in Hör- und Sichtweite des Kindes auf. Bei erhöhtem Schutzbedarf des Kindes. Zu uns kommen schwer belastete Familiensysteme, deren Möglichkeiten ihre Probleme zu bewältigen erschöpft sind. 

Elternarbeit und Mentalisierungstrainings
Elternarbeit + Trainings

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Elternzentrierte Arbeit

Mentalisierungsfokussierte Elternarbeit, Gemeinsame Elternarbeit, Getrennte Elternarbeit bei Hochstrittigkeit. Dabei ist das Ziel Einsichten zum Wohle des Kindes, sowie eine Annäherung der Eltern auf der Elternebene, sowie eine Entlastung der Gesamtsituation zu ermöglichen.

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Mentalisierungstraining für Eltern

Ziel ist es, die Fähigkeit zur Mentalisierung zu fördern und die Sensibilität der Eltern im Umgang mit ihren Kindern zu stärken. Besonders geeignet bei Hochstrittigkeit.

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Gruppen-Mentalisierungstraining für Eltern

Im Verlauf der Gruppe werden Teilnehmer:innen Werkzeuge an die Hand gegeben, die helfen sollen, über das Verständnis der eigenen Person, die Rolle als Eltern und die gewünschten Beziehung zum Kind zu reflektieren. Wir lernen, uns selbst von außen zu sehen und unser Gegenüber von innen. Mehr zu Gruppen hier.

FAQ

Häufige Fragen

Wer beauftragt begleitete / beschützte Umgänge? Da begleitete / beschützte Umgänge eine Jugendhilfeleistung nach § 18 Abs. 3 SGB VIII sind, wird die Hilfe vom zuständigen Sozialrathaus (Jugendamt) angefragt und in Auftrag gegeben.

Dürfen Eltern selbst einen begleiteten Umgang beauftragen? Das ist leider nicht möglich. Eltern dürfen sich gerne an das zuständige Sozialrathaus (Jugendamt) wenden und eine Beauftragung anregen.

Was ist der Unterschied zwischen begleitetem und beschütztem Umgang? In beiden Fällen ist eine Fachperson anwesend. Bei beschütztem Umgang hält sich die Fachperson durchgehend in Hör- und Sichtweite des Kindes auf, beim begleiteten nicht.

Wer gestaltet die gemeinsame Zeit? Grundsätzlich die Eltern(teile) und Kinder selbst – bei uns darf gekocht, gespielt und auch mal gestritten werden. Auch kleine Konflikte gehören zu einer gesunden Beziehung. Gemeinsame Vereinbarungen werden im Vorfeld besprochen.

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