Mentalisieren und Borderline
Entdecken Sie, wie traumatische Erlebnisse Menschen verändern und ihre Beziehungsfähigkeit beeinflussen – entscheidend für Ihre Arbeit mit betroffenen Klienten. Der perfekte Einstieg in die zertifizierte Fachberaterausbildung.
Auf einen Blick:
Beginn & Uhrzeit:
3. September 2026, 10:00-17:00 Uhr
Ort:
Kennedyallee 78, 60596 Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr:
Seminargebühr: 160 €
Beratung & Kontakt:
069-46 99 00 53
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Beschreibung
Inhalte der Fortbildung
Teilnahmebedingungen
Anmeldung

Beschreibung
Die Arbeit mit Menschen mit Borderline-Symptomatik stellt Fachkräfte häufig vor besondere Herausforderungen. Schwierigkeiten in der Erregungsregulation und Impulskontrolle, instabile Bindungen und eine eingeschränkte Mentalisierungsfähigkeit können die gemeinsame Arbeit erschweren.
Mentalisieren bedeutet, sich selbst von außen und den anderen von innen zu sehen – und die Wechselwirkungen zwischen eigenen Gedanken, Gefühlen und dem Verhalten anderer in das eigene Handeln einzubeziehen.
Gerade in der Arbeit mit Borderline-Klienten kann die Fähigkeit zu mentalisieren unter hoher emotionaler Belastung eingeschränkt sein. Ein Verständnis der zugrunde liegenden Prozesse sowie konkrete mentalisierungsfördernde Interventionen können Fachkräfte dabei unterstützen, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben und die Beziehungsgestaltung gezielt zu fördern.
Das Konzept der mentalisierungsbasierten Arbeit wurde insbesondere für die Arbeit mit Menschen mit Borderline-Symptomatik entwickelt. Im Seminar werden zentrale Grundlagen vermittelt und praxisnah auf die Arbeit mit dieser Zielgruppe übertragen.
Inhalte der Fortbildung
Was erwartet Sie im Seminar?
Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit
Frühe und reife Modi der Informationsverarbeitung
Borderline und Mentalisieren
Grundlagen der mentalisierungsbasierten Arbeit
Interventionsprinzipien und Kompetenzzonen
Mentalisierungsfördernde Interventionen und spezifische Techniken
Was lernen Sie im Seminar?
die Grundlagen der Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit
wie (prä-)mentalisierende Modi zu erkennen sind
die eigene Rolle in der mentalisierungsbasierten Arbeit zu reflektieren, („Having a mind in mind“),
mentalisierungsfördernde Interventionen kennenzulernen und
spezifische Techniken für die praktische Arbeit anzuwenden.
Wer sollte teilnehmen?
Das Seminar richtet sich insbesondere an Fachkräfte, die in ihrer beruflichen Praxis mit Menschen mit Borderline-Symptomatik arbeiten oder ihr Verständnis für mentalisierungsbasierte Ansätze vertiefen möchten.
Teilnahmebedingungen:
Anmeldungen sind nur mit Unterschrift (digital, händisch) möglich und werden erst gültig mit der Überweisung des Teilnahmebeitrags, bzw. einer Anzahlung von 25% des Gesamtbetrages. Ist dieser eingegangen, erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Die Reihenfolge der Anmeldungen entscheidet über die Teilnahme.
Der (die) Teilnehmer(in) verpflichtet sich, einrichtungs- und personenbezogene Informationen, die er (sie) im Rahmen des Seminars erhält, nicht an Dritte weiterzugeben. Das Unterrichtsmaterial ist urheberrechtlich geschützt und darf von dem (der) Teilnehmer(in) nur zum persönlichen Gebrauch verwendet werden. Es darf nicht vervielfältigt werden. Das Institut verpflichtet sich, teilnehmerbezogene Informationen nicht an Dritte weiterzugeben.
Bei Abmeldung bis spätestens 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie Ihre Teilnahmegebühr zurück unter Abzug einer Kostenpauschale von 25 %. Zu einem späteren Zeitpunkt ist die Erstattung der Teilnahmegebühr nur möglich, wenn ein(e) Ersatzteilnehmer(in) zur Verfügung steht.
Anmeldung
Durch Klick auf den Button werden Sie zum Anmeldeformular weitergeleitet. Nach Ausfüllen erhalten Sie per E-Mail den Vertrag zugeschickt. Alle weiteren Schritte werden in der E-Mail erläutert.
